bikeundbusiness.be: „Ready to Ride” dein Bike

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Das Programm „Ready to Ride“ ist 2015 entstanden, um in Belgien mehr Biker für Motorradsicherheitstrainings zu motivieren. Nun wurde es mit dem „European Motorcycle Training Quality Label“ ausgezeichnet.

Das Motorradtrainingsprogramm „Ready to Ride” der Flämischen Stiftung für Verkehrssicherheit (VSV), wurde mit dem European Motorcycle Training Quality Label ausgezeichnet. Das Programm wurde 2015 entwickelt, um in Belgien mehr Biker für Motorradsicherheitstrainings zu motivieren.

Das European Motorcycle Training Quality Label wurde 2016 eingeführt, um die besten Ausbildungsprogramme in der EU zu fördern. Das Programm wird von der European Association of Motorcycle Manufacturers (ACEM), dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der International Motorcycling Federation (FIM) durchgeführt.

Wouter De Clercq, Projektleiter des VSV, über das Programm: „Wir halten es für wichtig, dass Motorradfahrer ihre eigene Verantwortung für ein sicheres Fahren mit einem motorisierten Zweirad übernehmen. Motorradfahrer als ungeschützte Verkehrsteilnehmer müssen sich aller Gefahren auf den Straßen bewusst sein und Gefahren erkennen, die speziell für motorisierte Zweiräder gelten. Der VSV hat deshalb sein Sicherheitstrainingsprogramm ,Ready to Ride’ entwickelt. Das Programm wird derzeit in mehreren Ausbildungszentren in Flandern durchgeführt.”

Antonio Perlot, Generalsekretär des ACEM, sagte: „Viele Motorradtrainingszentren bieten ausgezeichnete Programme an, die zum Motorradführerschein hinführen. Es ist jedoch nicht immer einfach für Motorradfahrer zu wissen, was sie tun sollen. Aus diesem Grund freuen wir uns, diesem Programm das Qualitätssiegel der europäischen Motorradausbildung zu verleihen. Es ist die Anerkennung sowohl der Qualität des vom VSV eingerichteten Ausbildungsprogramms, als auch seines Engagements, einen positiven Beitrag zur Sicherheit von Motorrädern zu leisten. Die Motorradindustrie unterstützt uneingeschränkt das Ziel der EU, die Zahl der tödlichen und schweren Unfälle auf Europas Straßen zu reduzieren. Gerade deshalb arbeitet unser Sektor eng mit Behörden, Ausbildungseinrichtungen und Nutzern zusammen, um die Sicherheit der Motorradfahrer zu verbessern.“